Weine im Kreis Paderborn
Weine ist ein Dorf mit etwa 590 Einwohnern, das sich gut zum Wohnen und Leben eignet, liegt landschaftlich sehr schön im Almetal eingebettet, das ökologisch einen anerkannt hohen Stellenwert besitzt, der erstmals im Jahre 1015 urkundlich erwähnte Ort nahe der ehemaligen Kreisstadt Büren.
Ausführungen von Fritz Lüke, Ortsheimatpfleger aus 2015 zum 1.000-jährigen Bestehen.
Zu Fuß oder mit dem Fahrrad sind es nur wenige Minuten dorthin, und Sie können die dortige Infrastruktur zeitnah nutzen. Ein landschaftlich reizvoller Weg führt entlang am historischen Kloster Gut Holthausen, vorbei an einem Abenteuerspielplatz, der historischen Niedermühle und einer Skateanlage in das Zentrum der Schulstadt. Schon auf diesem kurzen Weg begegnen Ihnen Geschichte, Natur, Sport und Unterhaltung. Viele Bürener*Innen haben auch keinen kürzeren Weg zum Stadtzentrum.

Oft unterschätzt wird die günstige Anbindung an die junge und aufstrebende Universitätsstadt Paderborn, die heute der Kreissitz ist. Sie fahren über die Heide auf dem alten Hellweg bis nach Paderborn, vorbei an Autobahnauffahrten der A33 Richtung Nord/Süd und der A44, die die Ost/West-Verbindung dieses Landes darstellt. Der in Büren-Ahden gelegene heimische Regionalflughafen eröffnet Ihnen im Bedarfsfall auch die Möglichkeit, Ihre Ziele über den Luftweg zu erreichen.
Sie sehen, ob zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder dem Flugzeug – all das liegt direkt vor Ihrer Haustür. Wer Wintersport treiben möchte, kann zudem in kurzer Zeit Orte wie Willingen oder Winterberg im nahen Sauerland erreichen. Die Touristenattraktion Möhnesee im Kreis Soest liegt ebenfalls in der Nähe. Weine selbst kann auf ein reges Vereinswesen verweisen, das die unterschiedlichen Interessen der Bürger*Innen innerhalb der Dorfgemeinschaft abbildet.
Die Infrastruktur bietet unter anderem zwei Gaststätten/Hotels, eine Bäckerei und einen Kindergarten. Dass mehr als 40 Bürger*Innen selbständige Unternehmer*Innen sind, ist zudem eine bemerkenswerte Tatsache, die zweifellos für den Ort und seine Bürger*Innen spricht.
Auf ein gutes Miteinander!